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Hausstaubmilben - Allergiker

Hausstaubmilbe (Bildquelle: pixabay, Lizenz CC0)

Hausstaubmilben - Allergiker

Hausstaubmilben - eine Plage für Allergiker

Die Hausstaubmilbenallergie ist eine Überempfindlichkeitsreaktion gegen die winzigen, eiweißhaltigen Kotballen der Milben. Gelangen diese Kothäufchen in die Atemwege, so können sie bei bestimmten Menschen eine Allergie verursachen.

Diese mikroskopisch kleinen Tierchen leben in jedem Haushalt bis zu 1500 Meter Seehöhe und finden bei 25 bis 30 Grad Celsius sowie einer Luftfeuchtigkeit von 65 bis 80 Prozent ihren optimalen Lebensraum vor. In der Wohnung ist vor allem die Matratze der Platz, am dem sich sehr viele Milben aufhalten. Grund: Sie bietet ausreichend Nahrung in Form von menschlichen Hautschuppen. Zudem garantiert sie Feuchtigkeit und Wärme.

Vorbeugung für Allergiker

Linderung kann dadurch geschaffen werden, spezielle Matratzen und Schonbezüge anzuschaffen. Mindestens ebenso wichtig ist die Behandlung der Bettwäsche und der Matratze.

Waschen alleine bringt nur wenig. Der Kod der Milben wird zwar ausgespült, die Milben selbst sterben aber nicht ab und bleiben wie Kletten im Stoff hängen. Erst regelmäßige "Schockbehandlungen" im Tiefekühlfach (mindestens eine halbe Stunde) und Hitze (zumindest 60 Grad Celsiud, ebenfalls mindestens eine halbe Stunde), tötet die Hausstaubmilbe zuverlässig ab und dämmt die Nachkommenschaft ein wenig ein.
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