reinigungsportal.com - Thema: Nanotechnologie

Nanotechnologie, Nanoversiegelung, Nanovergütung

Nanotechnologie

Nanotechnologie - nie mehr putzen ?

Selbstreinigung nach dem Vorbild der Natur.

Die Blätter der Lotusblume haben es in sich: Durch ihre nanoskopisch glatte Oberfläche bleibt Schmutz einfach nicht haften (ein Nanometer ist der milliardste Teil eines Meters. Zum Vergleich: ein Nanometer verhält sich zu einem meter, wie die Erde zu einer Haselnuß.).

Die Industrie hat sich diesen Lotusblätter-Effekt zu nutze gemacht und zahlreiche Materialien entwickelt, die in ihrer Oberflächenstruktur den Lotusblättern ähnlich sind. Wo das nicht geht, muß die Chemie her.

Nanoprodukte, die wie eine Art Lack oder Beschichtung aufgetragen werden, machen es möglich, solche Oberflächen auch im Nachhinein künstlich herzustellen. Schmutz, Kalk, etc. bleibt nicht haften, Wasser perlt einfach ab.

Der Vorteil ist klar: Geringere Wiederanschmutzung und längere saubere Optik.

Nichts ist von ewiger Dauer - auch die Lotusblüte nicht.

Nanobeschichtungen müssen in gewissen Zeitabständen wieder erneuert werden. Das erfordert professionelles Können und Fingerspitzengefühl vom Profi. Egal, ob es sich dabei um Glas, Autolack oder keramische Oberflächen hadelt.

Resümee: In der Hand des Fachmannes - richtig angewendet - ist die Nanotechnologie eine Bereicherung auf dem Gebiet der Reinigung.
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